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.:: Familienwappen der Familie Günther
 
© Familie Günther
 
Unser Familienwappen wurde am 13. Juni 1999 entworfen und gestaltet. Die im Wappen dargestellten Symbole und die heraldischen Elemente bedeuten:
 
Das Schildwappen "G"
Dieses Herzschildwappen trägt den großgeschriebenen Buchstaben "G", der für unseren Familiennamen steht.
 
Der "Fränkische Rechen"
Das erste Feld des großen Herzschildwappens ist von Rot und Weiß (Silber) mit drei aus dem Weiß aufsteigenden Spitzen geteilt. Dieser "Rechen" erschien um 1350 als Wappen einiger Orte des Hochstifts Würzburg und seit 1410 auch in den Siegeln der F�rstbischöfe. Heute steht der Fränkische Rechen für die Regierungsbezirke Oberfranken, Mittelfranken und Unterfranken.
 
Das weiß-blaue Rautenmuster
Das zweite Feld des großen Herzschildwappens ist in Weiß (Silber) und Blau schräg gerautet. Nachdem es früher den Grafen von Bogen als Wappen diente, wurde dieses Herzschild 1247 von den Wittelsbachern als Stammwappen übernommen. Die weiß-blauen Rauten sind das bayerische Wahrzeichen schlechthin. Der Rautenschild symbolisiert heute Bayern als Ganzes.
 
Das Augsfelder Wappen
Über dem großen Herzschildwappen befindet sich auf der rechten Seite das Augsfelder Wappen. Es steht für den Heimatort von Michael. Augsfeld ist ein kleiner Stadtteil der Stadt Haßfurt (1972 eingemeindet) mit knapp 1000 Einwohnern.
© Stadt Haßfurt
 
Das Haßfurter Wappen
Über dem großen Herzschildwappen befindet sich auf der linken Seite das Haßfurter Wappen. Es steht für den Heimatort von Petra. Haßfurt ist die Kreisstadt des Landkreises Haßberge. Nähere Informationen bekommen sie auf der Ha�furter Hompage.
© Stadt Haßfurt
 
Der Ritterhelm
Mit dem über dem großen Herzschildwappen befindlichen Ritterhelm wird auf die Bedeutung der Ritter für unsere Heimat Bezug genommen. Als bedeutendes Überbleibsel dieser Zeit kann man die Ritterkapelle in Haßfurt bewundern. Die Ritterkapelle dokumentiert mit ihrem Wappenkranz und ihren Rittergrabmalen im Innern die Bedeutung, die unsere Stadt und diese Kirche für den ritterlichen Adel gehabt hat. Eine ganze Anzahl von ritterbürtigen Adeligen wohnte ja in der Stadt, die Fuchs, die Truchseß, die Kottner, die Bibra, um nur einige zu nennen. Haßfurt war ein wichtiger Platz für Zusammenkünfte des Adels bis ins 16. Jh. hinein. Zu den wichtigsten Namen, die mit dem Bau der Ritterkapelle verbunden sind, zählen der Fürstbischof Johann II. von Brunn (auf der Gedenktafel als Grundsteinleger des Langhauses 1431 genannt), vor allem aber der geniale Baumeister des Chores Niklas von Schaffhausen, dem auch der Bau der Sakristei und der Kapelle darüber im Nordturm der Pfarrkirche zugeschrieben wird.
© Stadt Haßfurt
 
Die Ornamente
Es gibt zwei verschiedenartige Ornamenttypen in unserem Wappen. Zum einen das Band, auf welchem der Familienname zu lesen ist; zum anderen federschmuck-ähnliche, die die Mainauen (die Farbe "blau" für den Main und seine Seen, die Farbe "grün" für die saftigen Wiesen und Felder unserer Gegend) symbolisieren.
www.guenther-augsfeld.de